Säfte


Frisch, fruchtig und aus der Region

Fast jeder wird die Bezeichnung „Saftladen“ für ein schlecht geführtes oder schlecht sortiertes Geschäft kennen. Fraglich ist jedoch, wie es zu dieser Abwertung gekommen ist, schließlich ist Saft und somit auch ein Laden, der Früchte und Gemüse in flüssiger Form verkauft, eigentlich etwas Positives. Orangensaft gehört zum Beispiel für viele Menschen weltweit selbstverständlich zum gesunden Start in den Tag dazu. Sehr beliebt ist bei den Deutschen auch Apfelsaft. Deshalb ist es für die Vorteil-Center in Asbach und Unkel auch selbstverständlich, für ihre Kunden ein breitgefächertes Sortiment an Säften bereit zu halten.

Wohltuendes in bester Qualität


In den Getränkemärkten finden sich etwa die in unmittelbarer Nähe zum Unkeler Standort hergestellten Säfte aus dem Haus Rabenhorst. Das Traditionsunternehmen steht für über 200 Jahre Erfahrung in der Herstellung wohltuender Fruchtsäfte höchster Qualität. Zur Marke gehören rund 70 Sorten naturbelassene Muttersäfte, Direktsäfte aus sorgfältig ausgewähltem Obst und Gemüse sowie Nektare aus 100 Prozent Direktsaft. Die Kombination aus handverlesenen Früchten und wertvollen Nährstoffen bieten die „Saft + Nährstoffe“-Produkte. Zum Sortiment gehören zudem alkoholfreie Heißgetränke.


Mit Frischem Obst aus der Region


Da das Thema „Regionalität“ in den Vorteil-Centern großgeschrieben wird, sind dort auch die Säfte der Bad Hönninger Fruchtsäfte und Weine GmbH erhältlich. Die Bad Hönninger Kelterei produziert über 50 hochwertige Fruchtsäfte, Gemüsesäfte und Nektare. Bei der Herstellung ihrer Produkte setzt die 1918 gegründete Saftmanufaktur unter anderem auf frisches, reifes Obst und Gemüse aus der Region – wie einheimische Äpfel, Trauben und Möhren – und auf qualitativ hochwertige Direktsäfte und Konzentrate ausgesuchter Südfrüchte wie Aronia, Banane oder Maracuja.


Fruchtsaft: Immer Ohne Zuckerzusatz


Trotz eines wachsenden Interesses an Lebensmitteln und deren Zusammensetzung bestehen dem „Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie“ zufolge beim Thema Fruchtsaft grundlegende Wissenslücken. So seien viele Verbraucher davon überzeugt, dass Fruchtsaft Zucker zugesetzt wird. Fakt ist jedoch, dass Fruchtsaft nur aus dem Saft der gepressten Früchte besteht. Jeglicher Zusatz von Zucker wurde bereits 2011 EU-weit verboten. Geregelt ist dies in der Fruchtsaftverordnung. Fruchtsäfte enthalten nur den natürlicherweise in der Frucht enthaltenen Zucker.


100 Prozent


Ebenfalls Fakt ist: Wo Fruchtsaft draufsteht, ist immer 100 Prozent Frucht drin. Dabei spielt es keine Rolle, ob er als Direktsaft oder als Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat angeboten wird. Doch nicht alle Früchte würden als 100-prozentiger Saft schmecken. Sorten wie Johannisbeere, Sauerkirsche oder Rhabarber wären pur zu sauer und Sorten wie Aprikose oder Banane wären für einen reinen Fruchtsaft zu dickflüssig. Diese Obstsorten werden daher in flüssiger Form als Fruchtnektar angeboten. Je nach Fruchtart muss der Nektar zwischen 25 bis 50 Prozent Frucht enthalten.


Mit säften kochen


Säfte sind nicht nur pur ein Genuss, sondern sie machen auch in Shakes, Cocktails oder in einer Bowle eine gute Figur. Auch Essen – von der Vorspeise bis zum Dessert – lässt sich damit verfeinern. Suppen sind besonders gut geeignet, sich durch Fruchtsaft völlig neu zu präsentieren. Aber auch Salatsoßen erhalten durch die feinen Säuren oder dezenten Fruchtsüßen von Säften und Nektaren einen ganz besonderen Pfiff. Mit Fruchtsaft zubereitete Soßen und Chutneys sind zu Fleisch, Fisch, Gemüse oder Käse eine echte Bereicherung. Natürlich kommt flüssiges Obst auch in Nachspeisen wunderbar zur Geltung.


Fotos: Rabenhorst, Bad Hönninger, Silviarita, VdF (2)